Security Operations Centres (SOCs) waren ein unvermeidlicher und natürlicher Teil des Wachstums des Internets.
Seit den späten 1980er-Jahren entstanden SOCs als frühe Abwehrsysteme für die manuelle Überwachung von Netzwerken und insbesondere von Protokolldateien. Bei einem hauptsächlich vom Militär getriebenen Markt war es wenig überraschend, dass diese Entwicklung auf die Industrie überging, als Unternehmen und Organisationen die Macht des Internets und des Webs erkannten – zugleich aber auch die Bedrohung und Verwundbarkeit.
SOCs benötigten nie eine wirtschaftliche Rechtfertigung für ihre Existenz. Sie waren selbstverständlich. Fest verankert durch Schlagzeilen verschiedener großer Vorfälle in den 1990er-Jahren und häufiger noch durch Viren (ein grassierendes Problem für Großunternehmen), wurden SOCs zur De-facto-Versicherung für die Sorgenfreiheit von Vorstand und Mittelstand.
Die Weiterentwicklung der SOCs führte zu einem Wandel des Begriffs hin zu erweiterten Managed Services (SIEM), gefolgt von Wächtern gegen Advanced Persistent Threats (APTs) und schließlich zu bedeutenden Bereichen der Datenkonformität und Governance-Unterstützung für die stetig wachsenden Anforderungen aus steigender Marktnachfrage.
Die weitere Entwicklung hin zur aufkommenden Cloud-Architektur brachte eine weitere Evolutionsstufe hervor – das CloudSOC. Security Orchestration and Response (SOAR) tat genau das – es hob ab. Ein SOC ohne SOAR-Angebot war und ist undenkbar.
Was folgt nun für ein modernes, sich weiterentwickelndes SOC? Es ist klar, dass Threat Intelligence, SOAR, Compliance und geschäftliche Sicherheitslösungen zusammengeführt werden müssen.
Bei ScryptX™ haben wir erkannt, welches Instrumentarium das moderne SOC benötigt, um marktgetriebene Anforderungen zu erfüllen – eine natürliche Erweiterung hin zu geschäftlichen Sicherheitslösungen. Die ScryptX™ Produktfamilie mit ihrem Mutterunternehmen ScipherX™ ist auf jeden Aspekt der Anforderungen des SOC-Marktes ausgerichtet.
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